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Wenn der Trainer immer Kontakt zum Linksaußen hat

2. Juli 2010

Oft weiß der eine Teamplayer nicht, was der andere tut. Mobile Lösungen sorgen in Unternehmen dafür, dass das nicht passiert.
Der letzte Teil der Serie beschrieb, was Collaboration leisten kann. Mobile Enterprise ist die konsequente Fortführung und bedeutet: Die Verbindung bricht nie ab. Man stelle sich vor, rechts bricht einer durch und dringt in den Strafraum, im Rücken bedrängt von zwei Verteidigern, vor ihm kommt der Keeper heraus gestürzt, der Winkel ist recht spitz – in der Mitte läuft ein Kamerad frei und unbedrängt am Elfmeterpunkt aus dem Rückraum mit. Der Trainer sieht es, jeder im Stadion sieht es. Aber sieht es auch der Stürmer mit dem Ball im Spurt, der vor und hinter sich gleich drei Gegner hat?
Ohne mobile Anbindung macht der Mitarbeiter draußen, was er für richtig hält und hält sich an die Datenlage, die er vor Ort zur Verfügung hat. Er hat keinen Zugriff auf zentrale Daten, er kennt das Gesamtbild nicht. Mit professionell mobilisierten Geschäftsprozessen ist er jederzeit im Bilde, hat alle Informationen, ist erreichbar. Zurück am Fußballplatz würde das Bedeuten: Unser Stürmer hat alle Infos, er weiß selbst das, was er nicht sieht, legt in die Mitte ab – und der Konter wird souverän zum Tor abgeschlossen.

Tags: Erreichbarkeit, Leitthema, Mobil, Mobile Enterprise, Mobilität